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Bismillah


Im Namen Allah's, des Gnadenreichen, des Barmherzigen

 

Hier finden Sie zahlreiche Infos über den Islam und die Muslime in der Schweiz. Wir freuen uns über alle Besucher, die mehr über unsere Religion und unsere Glaubensgemeinschaft erfahren und entdecken wollen! Wir wünschen Ihnen viel Spass und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse!

Wie steht es mit der Gewaltbereitschaft junger Muslime in der Schweiz: ein Interview mit Pascal Gemperli von der FIDS

In einem Interview mit der NZZ äusserst sich Pascal Gemperli, Sprecher der Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz, zu einer neuen Langzeitstudie der Uni Zürich, die zum Schluss kommt, dass das Gewaltrisiko bei muslimischen Jugendlichen erhöht sei. 

Gemperli hat Zweifel, dass der Islam das bestimmende Element für Jugendgewalt sein soll. Dies widerspreche der Erfahrung im Alltag. Auf der anderen Seite stimmt er aber dem Studienleiter Denis Ribeaud, der von der Gefahr der Stigmatisierung spricht, zu. Seit 2013 hätten sich die Fälle von Diskriminierung mehr als verdoppelt, in den Medien zählte die FIDS 2016 und 2017 eine überwiegende Mehrheit von distanzierten Artikeln, die empathischen tendierten gegen null. Der Islam in seiner Vielfalt würde zunehmend auf problematische Elemente wie Terror und Radikalisierung reduziert.

Lesen Sie hier das vollständige Interview auf NZZ online vom 17. Juli 2018.

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Islamisches Familienlager findet dieses Jahr im Schwarzwald statt

Das traditionelle islamische Familienlager findet heuer vom 14.-16. September 2018 in Bonndorf im süddeutschen Schwarzwald statt.

Dieses Jahr konnte die deutsch-türkische Bloggerin und Aktivistin Kübra Gümüsay gewonnen werden. Die studierte Politikwissenschaftlerin aus Hamburg mit türkischen Wurzeln betätigt sich als Journalistin, Aktivistin und Referentin. Als freie Autorin schreibt sie für Medien wie Die Zeit, Zeit Campus, die Taz, und sie referiert zu den Themen Politik, Islam, Rassismus, Feminismus und Social Media. Dadurch gehört sie mittlerweile zu den prägenden Köpfen unter den Muslimen in Deutschland.

Wie immer stehen auch Islamunterricht für Kinder und diverse Freizeit- und Sportaktivitäten auf dem Programm, welches hier heruntergeladen werden kann.

Ab sofort kann man sich mit dem Online-Anmeldeformular anmelden. Die Platzzahl ist beschränkt, es gilt der Grundsatz «First come, first served.»

ACHTUNG: Die Anmeldung wird  erst definitiv, wenn die entsprechende Teilnahmegebühr einbezahlt worden ist.

 

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Neue Buchrezension: Der Islam im europäischen Zusammenleben

In seiner Dissertation erarbeitet Hakan Aydin, promovierter Theologe und Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, die Konturen eines in Europa lebbaren Islam heraus. Er stützt sich dabei auf die fünf Prinzipien der islamischen Rechtsprechung, u.a. das Prinzip der Ausräumung von Schwierigkeiten, also das Prinzip der Erleichterung.

Lesen Sie hier unsere neueste Buchrezension.

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Keller-Messahli will elektronische Karte aller Moscheen in der Schweiz erstellen.

Und wieder ein Vorstoss von Saïda Keller-Messahli, der Präsidenten des Forums für eineni fortschrittlichen Islam (FFI). Dieses Mal möchte sie eine elektronische interaktive Karte der rund 300 Moscheen in der Schweiz erstellen, um mehr Transparenz zu schaffen. Gemäss einem Bericht in der Basler Zeitung braucht sie für Aufbau und Betrieb 180'000 Franken und hat deshalb diverse Kantone angefragt, bis jetzt jedoch ohne grossen Erfolg.

Man darf gespannt sein, wie dieses Projekt weitergeht... 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf BAZ online vom 28.6.2018.

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Sozialdemokratin Stephanie Siegrist gegen öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islam

Eine neue Gruppe um die Basler Juristin Stephanie Siegrist will keine öffentlich-rechtliche Anerkennung der islamischen Dachverbände, keine Kopftücher an öffentlichen Schulen für Lehrerinnen und Minderjährige und an Gerichten und ist gegen die Burka.

Die Gruppe, bestehend aus Siegrist, der Basler Grossrätin Ursula Metzger, der Journalistin Monika Zech und dem Lausanner Stadtparlamentarier Benoît Gaillard, will in der SP eine entsprechende Wertedebatte lancieren. Dies gefällt offenbar nicht allen Parteigenossinnen und -genossen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikela aus BAZ online vom 25. Juni 2018

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