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Bismillah


Im Namen Allah's, des Gnadenreichen, des Barmherzigen

 

Hier finden Sie zahlreiche Infos über den Islam und die Muslime in der Schweiz. Wir freuen uns über alle Besucher, die mehr über unsere Religion und unsere Glaubensgemeinschaft erfahren und entdecken wollen! Wir wünschen Ihnen viel Spass und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse!

Ramadanfest ('Id ul-Fitr) ist am 15. Juni 2018

Eidulfitr 2018Der letzte Fastentag ist am Donnerstag, 14. Juni 2018. Somit  ist das Ramadanfest ('Id ul-Fitr) am Freitag, 15. Juni 2018.

Dies teilen das ImanZentrum in Volketswil und die Siftung Islamische Gemeinschaft in Zürich mit.

Die meisten Moscheen führen das traditionelle Festgebet in ihren eigenen oder angemieteten Räumlichkeiten durch. Daneben besteht die Möglichkeit, am gemeinsamen Festgebet, das von den folgenden Gemeinschaften in Zürich organisiert wird, teilzunehmen. 


1. Islamische Gemeinschaft Zürich

AdresseVulkanstrasse 200, 8048 Zürich-Altstetten (Juchhof 1)
Link: http://sigz.ch/images/Eid2018.pdf
Zeit: 09:00 Uhr


2. ImanZentrum Volketswil

Adresse: Juchstrasse 15, 8604 Volketswil
Zeit: 07:00 Uhr


Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen gesegnete Festtage: Kullu 'âm wa antum bi-khayr.

 Ihr islam.ch-Team.

EuGH-Urteil: Rituelle Schlachtungen ohne Betäubung sind nur im Schlachthof erlaubt (2018)

Laut EU-Verordnung von 2009 müssen Tiere generell vor dem Schlachten betäubt werden. Eine Ausnahme gilt für «bestimmte religiöse Riten». Diese Schlachtungen ohne Betäubung sind in Europa nur in zugelassenen Schlachthöfen zulässig. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden.

Geklagt hatten muslimische Verbände in Belgien. Zwischen 1998 und 2014 durften Schlachtungen belgischen Flandern nach religiösen Vorschriften auch in temporären Schlachtstätten erfolgen. Hintergrund war, dass normale Schlachthöfe während des islamischen Opferfestes überlastet waren. Ab 2015 waren temporäre Schlachtstellen nicht mehr erlaubt, die flämische Region begründete dies mit dem EU-Recht.

Lesen Sie hier den Bericht auf Deutsche Welle online vom 29. Mai 2018.

 

 

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